Der Jugend eine Zukunft geben – Jugend & Wirtschaft verbinden

unter diesem Motto stand die Veranstaltung am 13. März in der Villa Teresa in Coswig. Vertreter aus Wirtschaft, lokaler Politik und Jugendarbeit diskutierten über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten, im Sinne von Projekten zur Demokratiebildung, Toleranzerziehung oder Kompetenzvermittlung. Der Lokale Aktionsplan Coswig, Radeburg, Moritzburg hofft dadurch, erste Türen einer konstanten Zusammenarbeit mit Wirtschaft geöffnet zu haben, um weiterhin bedarfsorientierte Projekte für Kinder- und Jugendlichen in der Region anbieten zu können.

Eine Spende konnte am Abend von der Sparkasse Meißen entgegengenommen werden. Danke dafür.

Ein herzlicher Dank gilt auch der Kulturbetriebsgesellschaft Meißner Land mbH für die Vorbereitung der Veranstaltung.

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LAP Ausstellung im Coswiger Rathaus

Die LAP Austelleung „Danke LAP!“ wird vom 19. März bis 16. Mai 2012 im Coswiger Rathaus zu sehen sein. Neben den vielen Aktionen aus der Vergangenheit, werden sich auch die zwei neu geförderten Projekte 2011  (Zeitzeugenforum Moritzburg und Friendly Fighter´s – Boxgruppe Radeburg) vorstellen.

Abschlussdokumentation 1. Förderperiode 2007-2010

Im Juli wurde die Abschlussdokumentation für den Lokalen Aktionsplan Coswig/Moritzburg/Radeburg (LAP CoMoRa) im Rahmen des Bundesprogrammes „VIELFALT TUT GUT – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ des BFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) 2007-2010 fertig gestellt.

Der komplette Bericht kann als pdf-Dokument heruntergeladen bzw. eingesehen werden. Im Anhang befinden sich noch eine kleine Auswahl von Presseveröffentlichungen, die in der Förderperiode erstellt wurden.

Abschlussdokumentation LAP CoMoRa 2007-2010

Abschlussdokumentation Presseberichte

Kleinprojektefond 2011

Der Begleitausschuss hat in seiner ersten Sizung am 15. März beschlossen, den Kleinprojektefond im Jahr 2011 weiter bereitzustellen.

Die Höchstfördersumme aus dem Fond ist auf 500,–€ pro Projekt begrenzt! Es ist zu berücksichtigen, dass zusätzlich Eigenmittel von 25% zu erbringen sind, d.h. das Antragsvolumen bei Höchstförderung liegt bei 667,00 €.

Die Kleinprojekte müssen von mindestens zwei Partnern durchgeführt werden, um den Aspekt der Vernetzung Rechnung zu tragen. Mind.  75 % der Teilnehmer/Innen müssen den Wohnsitz im Fördergebiet haben.

Die genauen Förderhinweise sind dem Antrag als Anhang beigefügt, der im Downloadbereich heruntergeladen werden kann.