Wir haben die Ausstellung „RECHTS außen – MITTEN drin?“ und unserer Blogseite überarbeitet. Die neuen Themenbereiche wie „Flucht und Migration“, „Antiziganismus“, „Wie man Manipulationen im Internet erkennen kann“, „Gruppierungen im rechtsextremen Milieu“, „Islamismus“ und „Salafismus“ wurden aufgenommen.
Die Miniaturbilder auf der Webseite sind jetzt direkt zur Ausstellungsseite „RECHTSaußen – MITTENdrin?“ verlinkt. Hier findet ihr Hintergrund-Infos, Vorschlägen zur methodischen Gestaltung sowie Literaturtipps zu jedem Themenbereich.
Derzeit umfasst die Ausstellung insgesamt 28 Roll-Ups.
Ab sofort können Ausleihtermine für 2023 gebucht werden. Der schnellste und einfachste Weg ist die Nutzung unseres Online-Ausleihkalenders.
Das Demokratiezentrum Hessen/ beratungsNetzwerk hessen hat uns bei der Aktualisierung wieder tatkräftig unterstützt. Vielen Dank dafür! Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“.
Die Partnerschaft erweitert bzw. aktualisiert die Ausstellung um neue Themengebiete (Roll-Ups) beispielsweise „Flucht und Migration“, „Antiziganismus“, „Wie man Manipulationen im Internet erkennen kann“ oder „Gruppierungen im rechtsextremen Milieu“. Unsere Partnerschaft hat zusätzlich zwei Roll-Ups zu den Themengebieten Islamismus und Salafismus erarbeitet. Derzeit umfasst die Ausstellung damit insgesamt 28 Roll-Ups.
Das Demokratiezentrum Hessen/ beratungsNetzwerk hessen hat uns die Ausstellung „RECHTS außen – MITTEN drin?“ bereits vor längerem überlassen.
Antiziganismus erklärt auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung –> Antiziganismus | bpb.de. Diese Themenseite bündelt Angebote zum Thema Antiziganismus.
Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ sowie vom Freistaat Sachsen.
Wie zeigt sich Hass im Netz und was macht er mit Betroffenen? Woran erkennt man Fake News? Was kann digitaler Gewalt entgegengesetzt werden? Eine Broschüre des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ beleuchtet diese sowie weitere Fragen und stellt Projekte vor, die sich mit diesen Phänomenen befassen.
Im Internet und vor allem in den sozialen Medien wird Hass oft besonders ungehemmt ausgeübt. Per Mausklick können Hassbotschaften und Verunglimpfungen in die Welt gelangen und sich schnell und unkontrolliert verbreiten. Gleiches gilt für Verschwörungsmythen, Lügen und Fake News. Um sich dem entgegenzustellen, engagieren sich viele der von „Demokratie leben!“ geförderten Projekte gegen Hassrede und digitale Gewalt, entwickeln Aufklärungsangebote oder beraten Betroffene.
Die Broschüre Hass im Netz. Was wir tun können und wo die Meinungsfreiheit endet gibt einen Überblick über Phänomene wie Hassrede /Hate Speech, Fake News und Diskriminierung im Netz. Anhand von Beispielen aus der Projektarbeit wird gezeigt, welche Ansätze dagegen wirksam sind.
Informieren und vorbeugen
So haben es sich einige der Projekte zur Aufgabe gemacht, Menschen zum Thema Hass im Netz zu informieren und so präventiv tätig zu werden. Sie entwickeln beispielsweise Fortbildungen, Leitfäden, Lernspiele oder interaktive Bildungsangebote.
Einschreiten und beraten
Andere Projekte setzen ihren Schwerpunkt darauf, Betroffenen zu helfen. Dafür stehen verschiedene Anlaufstellen und Beratungsangebote, die mit Informationen oder praktischen Maßnahmen, wie etwa akuten Schutzmaßnahmen oder Klärung juristischer Fragen, weiterhelfen.
Monitoring
Weitere Projekte analysieren aktuelle Entwicklungen und Erscheinungsformen von Hass im Netz und Fake News. Dabei legen sie die dahinterstehenden Ideologien, Argumentationsstrukturen und Vorgehensweisen offen. Auf Grundlage solcher Untersuchungen können wirksame Gegenmaßnahmen entwickelt werden.
In der Broschüre wird deutlich: So unterschiedlich die Erscheinungsformen von Hass im Netz, Fake News und Verschwörungsmythen sind, so vielfältig sind auch die Ansätze der Projekte im Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie sich für ein friedliches, respektvolles Miteinander einsetzen und so unsere Demokratie stärken.
Es begann mit dem geplanten Livestream am 04.12.2020. Hier wurde allen interessierten Vereinen und Kulturschaffenden aus den Gemeinden Coswig, Diera-Zehren, Moritzburg, Niederau, Klipphausen, Radebeul, Radeburg & Weinböhla eine Bühne per Livestream angeboten. Organisiert wurde das Projekt von der „Mobilen Jugendarbeit MORAST„.
Dazu wurde beispielsweise im Kulturhaus Niederau ein Studiobühne aufgebaut und per Live-Stream ins Internet übertragen, aber leider gab es technische Übertragungsprobleme vor Ort…aber schaut selbst in der Projektdokumentation!
Vertreter:innen der regionalen Vereine und Kulturschaffende konnten in diesem Format sich und ihre Arbeit präsentieren und Beiträge zum Programm leisten.
Die Studiobühne wurde außerdem zum Podium für einen Dialog zwischen Verwaltung, Vereinen und Bürgern. Ergebnis war eine moderierte Diskussion über gemeinsame Ideen zur Bewältigung dieser schwierigen Pandemiezeit.
Hier könnt ihr die Projektergebnisse anschauen –> KLICK
Die Mitarbeiter:innen der Koordinierungs- und Fachstelle möchten sich an dieser Stelle nochmals bei allen Vereinen für die zahlreichen gelungenen Projekte während der herausfordernden Corona Zeit bedanken.
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